Expertenwissen ganz kompakt – das Pool-Lexikon von PLANET POOL

Gerade für Einsteiger erscheint die Welt der Pools am Anfang wie ein Buch mit sieben Siegeln. Doch keine Angst: Das Pool-Lexikon von PLANET POOL macht Sie im Handumdrehen zum Pool-Experten!

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A

Abdeckung

Wenn ein Pool nicht benutzt wird, sollte die Wasseroberfläche immer abgedeckt sein. So lassen sich nicht nur die Wasserverdunstung und der Temperaturverlust, sondern auch der Eintrag von Schmutz verhindern. Die preiswerteste Möglichkeit sind Folienabdeckungen. Besonders komfortabel, aber auch ziemlich teuer sind Rollladenabdeckungen. Für den langfristigen Schutz des Beckens über die Winterpause gibt es zudem spezielle Winterabdeckungen, die fest verzurrt werden.

Aktivsauerstoff:

Neben Chlor und Brom die dritte gebräuchliche Desinfektionsmethode für die Pflege von privaten Pools. Da Pflegeprodukte auf der Basis von Aktivsauerstoff zwar eine kräftige Sofortwirkung, aber keine zuverlässige Depotwirkung haben, sollten sie immer mit einem Algizid kombiniert werden.

Algenverhütung:

Um die Bildung von Algen im Pool-Wasser zu verhindern, sollte man dem Pool-Wasser regelmäßig ein Algizid zugeben. Diese Mittel entziehen den Algen die Nahrungsgrundlage und verhindern so eine Algenblüte.

Alkalinität:

Das Maß für das Säurebindungsvermögen des Wassers – oft auch als Pufferkapazität bezeichnet. Wenn dieser Wert außerhalb des empfohlenen Bereichs (80-160 mg/l) liegt, kann es zu erheblichen Schwankungen des pH-Werts kommen.

Aufstellbecken:

Oberbegriff für alle Pools, die komplett oberhalb der Erde stehen – also nicht im Boden eingelassen sind.

Aufwickelvorrichtung:

Damit sich die Pool-Abdeckung schnell und einfach ein- und ausrollen lässt, werden sie meistens auf einer Aufwickelvorrichtung mit Handkurbel montiert, die es entweder zur festen Montage oder als transportable Version mit Rollen gibt.

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B

Biozid-Verordnung:

Diese Verordnung regelt alle Dinge rund um die Herstellung, den Vertrieb und die Verwendung von Biozid-Produkten. Biozid-Produkte sind laut Umweltbundesamt alle „Wirkstoffe und Zubereitungen, die dazu dienen, auf chemischem oder biologischem Wege Schadorganismen (…) zu zerstören“. Gemäß dieser Definition fallen viele Pool-Pflegeprodukte unter diese Richtlinie.

Bodenkescher:

siehe Kescher

Bodensauger:

siehe Poolsauger

Brom:

Dient wie Chlor und Aktivsauerstoff zur Desinfektion des Pool-Wassers. Nachteile gegenüber Chlor: Die Desinfektionswirkung ist geringer und die Brom-Produkte sind deutlich teurer, weil Brom als Desinfektionsmittel nicht so verbreitet ist. Vorteile: Brom ist deutlich unempfindlicher gegen Schwankungen des pH-Werts und zudem absolut geruchlos.

Bromamine:

Abbauprodukte, die bei der Desinfektion des Pool-Wassers mit Brom entstehen. Im Gegensatz zu den Chloraminen, die bei der Desinfektion des Pool-Wassers mit Chlor entstehen, sind die Bromamine geruchlos.

Brunnenwasser:

Um Geld zu sparen, wollen viele Pool-Besitzer ihren Pool mit Wasser aus einem eigenen Brunnen füllen. Dabei ist Vorsicht geboten, weil Brunnenwasser oft sehr viel Eisen- und/oder Mangan enthält, was zu hässlichen braunen Verfärbungen im Pool führen kann. Brunnenwasser sollte deshalb unbedingt vor dem Einsatz im Pool analysiert werden und bei Bedarf mit einem Spezialprodukt behandelt werden.

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C

Carbonathärte:

Der Anteil an der Gesamthärte des Wassers, der beim Kochen des Wassers ausgeschieden wird – deshalb oft auch als Temporärhärte bezeichnet. Für den Pool-Bereich ist die Carbonathärte deshalb interessant, weil sie den pH-Wert stabilisiert.

Chlor:

Das leistungsfähigste und daher auch gebräuchlichste Desinfektionsmittel – nicht nur im Pool-Bereich, sondern auch in zahlreichen anderen Feldern (z.B. Lebensmittelproduktion, Textilherstellung etc.). Poolpflegeprodukte auf der Basis von Chlor wirken extrem schnell und zuverlässig. Bei öffentlichen Pools ist deshalb nur Chlor als Desinfektionsmittel zugelassen.

Chloramine:

Abbauprodukte, die bei der Desinfektion des Pool-Wassers mit Chlor entstehen. Werden in der Fachsprache auch als „gebundenes Chlor“ bezeichnet. Sie sind bei zu hoher Konzentration verantwortlich für den typischen „Chlor-Geruch“. Wirksames Gegenmittel: Schockchlorung, um die Chloramine abzubauen.

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D

Depotwirkung:

Vor allen Dingen Chlor bleibt im Pool-Wasser über einen längeren Zeitraum aktiv. Diese Eigenschaft wird in der Fachsprache als Depotwirkung bezeichnet.

Desinfektion:

Um immer hygienisch einwandfreies Pool-Wasser zu haben, muss es kontinuierlich desinfiziert – also mit Chlor-, Brom- oder Aktivsauerstoff-Produkten behandelt – werden. Dadurch werden im Wasser vorhandene Bakterien und Keime getötet.

Dosierschwimmer:

Viele Produkte zur Poolpflege sind so konzipiert, dass sie sich im Wasser ganz langsam auflösen und so über einen längeren Zeitraum für eine kontinuierliche Desinfektion sorgen. Diese sogenannten Langzeittabletten werden entweder direkt in den Skimmer oder aber in einen Dosierschwimmer gelegt. Diese Kunststoffbehälter schwimmen auf der Wasseroberfläche und sind im unteren Bereich mit verstellbaren Öffnungen versehen, durch die das Wasser in den Behälter strömt und die Langzeittablette nach und nach auflöst.

DPD-Methode:

Mit dieser Methode können Pool-Besitzer schnell, sicher und einfach die Chlorwerte in ihrem Pool-Wasser bestimmen. Der DPD 1-Test misst den Wert an freiem Chlor, der DPD 3-Test bestimmt den Gesamtchlorgehalt (also freies und gebundenes Chlor).

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E

Einhängebiese:

Ein Befestigungssystem für die Folien zur Auskleidung von Stahlwandpools. Folien mit Einhängebiese werden auf den Stahlmantel gesteckt und dann durch den Handlauf befestigt.

Einströmdüse:

Pool-Wasser ist Kreislaufwasser – nachdem es aus dem Becken über den Skimmer angesaugt wurde, wird es zur Filterung durch den Sand- oder Kartuschenfilter gedrückt. Nach diesem Reinigungsschritt gelangt es durch eine oder mehrere Einströmdüsen wieder zurück in das Becken.

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F

Flockungsmittel:

Im Pool-Wasser sind häufig feine Schwebeteilchen enthalten, die so klein sind, dass sie im Filter nicht zurückgehalten werden. Flockungsmittel sorgen dafür, dass sich diese feinen Teilchen zu größeren Klumpen verbinden, die dann im Filter zurückgehalten werden.

Folienabdichtung – auch Liner oder Innenhülle:

Bei vielen Pool-Systemen (z.B. Stahlwandpools, Styropor-Pools) wird zur Abdichtung eine Folienabdichtung in das Becken eingebracht. Bei den PLANET POOL-Produkten wird ein komplett einbaufertiger, sogenannter Foliensack mitgeliefert, der einfach in das Becken eingelegt wird.

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G

Gegenstromanlage:

Diese aus einer sehr leistungsfähigen Ansaugpumpe und einer einstellbaren Ausströmdüse bestehenden Systeme erzeugen eine kräftige Wasserströmung. Dadurch können Pool-Besitzer auf der Stelle schwimmen und somit auch in kleineren Pools ein effektives Schwimmtraining absolvieren.

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H

Halle:

siehe Schiebehalle

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I

Innenhülle:

siehe Folienabdichtung

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K

Kartuschenfilter:

Die preisgünstige, aber auch weniger komfortable Alternative zum Sandfilter. Denn die Kartuschen, in denen feinmaschiges Gewebe den Dreck ausfiltert, müssen regelmäßig gereinigt bzw. getauscht werden. Außerdem können hier nur spezielle Flockungsmittel verwendet werden, weil die Filterkartuschen sonst verkleben.

Keilbiese:

Ein Befestigungssystem für die Folien zur Auskleidung von Stahlwandpools. Folien mit Keilbiese werden direkt in den Handlauf eingehängt. Der Vorteil gegenüber Folien mit Einhängebiese oder Overlap-Folien: Die Folie lässt sich bei Bedarf ganz einfach und schnell austauschen, ohne die Beckenrandsteine zu entfernen.

Kescher:

Diese in verschiedenen Ausführungen erhältlichen Reinigungsgeräte dienen dazu, auf dem Wasser schwebende oder im Wasser treibende Verschmutzungen wie Blätter oder Pollen zu entfernen. Sie bestehen aus einem feinmaschigen Kunststoffnetz, das in einen stabilen Rahmen – meist ebenfalls aus Kunststoff – montiert ist. Dazu gibt es teleskopierbare Stangen in verschiedenen Längen – je nach Größe des Beckens.

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L

Laubkescher:

siehe Kescher

LED:

Abkürzung von „lichtemittierende Diode“. Mit diesen Dioden lassen sich sehr
leistungsfähige und gleichzeitig sehr energiesparsame Leuchten herstellen – auch für den Einsatz im Pool.

Leiter:

Bei Aufstellbecken zwingend notwendig, bei Einbaubecken zumindest sehr sinnvoll ist der Einsatz einer Pool-Leiter, um bequem und sicher in das Becken zu gelangen.

Liner:

siehe Folienabdichtung

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M

Massageschlauch:

Zubehör für Gegenstromanlagen. Mit dem Massageschlauch lässt sich der kräftige Wasserstrom, den die Gegenstromanlage erzeugt, zur punktgenauen Massage nutzen.

Mess- und Regelanlage – auch Dosierstation:

Diese cleveren Systeme messen und überwachen völlig selbstständig die wichtigsten Wasserparameter – und dosieren bei Bedarf automatisch die richtige Menge an Pool-Pflegemitteln in das Pool-Wasser.

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N

Natriumhypochlorit:

Die exakte chemische Bezeichnung der flüssigen Chlorprodukte zur Desinfektion von Pool-Wasser. Diese Produkte eignen sich besonders für die Zugabe über eine automatische Mess- und Regelanlage.

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O

Oberflächenabsauger:

siehe Skimmer

Overlap:

Bezeichnung für eine bestimmte Art von Folien zur Auskleidung von Stahlwandpools. Hier wird die Folie einfach über den Stahlmantel gelegt und dann durch den Handlauf festgeklemmt.

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P

pH-Wert:

Der pH-Wert beschreibt den Säuregehalt im Pool-Wasser – er sagt also aus, ob das Wasser sauer, neutral oder alkalisch ist. Da vor allen Dingen Chlorprodukte bei zu hohem pH-Wert stark an Wirkung verlieren und viele Materialien bei zu niedrigem pH-Wert stark angegriffen werden, ist ein optimal eingestellter pH-Wert (7,0-7,4) sehr wichtig. Dazu gibt es spezielle Produkte, die den pH-Wert anheben oder absenken. Tipp: Pool-Besitzer sollten den pH-Wert mindestens einmal wöchentlich kontrollieren.

Poolsauger – auch Bodensauger oder Reinigungsroboter:

Dienen zum Entfernen von Ablagerungen auf dem Boden des Pools. Es gibt manuelle Bodensauger, die von Hand geführt werden, halbautomatische Bodensauger, welche die Kraft der Umwälzanlage zur Fortbewegung nutzen, und automatische Bodensauger, die über einen elektrischen Antrieb verfügen und das Becken selbsttätig und automatisch reinigen.

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Q

Quarzsand:

Für den Einsatz im Pool-Sandfilter kommt spezieller Quarzsand zum Einsatz. Das Pool-Wasser wird von der Umwälzpumpe durch diesen Quarzsand gepresst und dabei halten die Sandkörner die Schmutzpartikel aus dem Wasser zurück.

Quick-Up-Pool – auch Fast-Set-Pool:

Wie der Name schon sagt, lassen sich diese kleinen und preisgünstigen Pools besonders schnell und auf- und abbauen. Sie sind also ideal als Pool für Einsteiger, um erste Erfahrungen mit dem Thema zu sammeln.

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R

Rückspülung:

Um den im Sandfilter zurückgehaltenen Schmutz aus dem Filterbehälter zu entfernen, sollten Pool-Besitzer ihre Filteranlage mindestens einmal pro Woche durch eine Rückspülung reinigen. Dabei wird die Fließrichtung des Wassers umgedreht und die Leistung der Umwälzpumpe erhöht, so dass sich die Schmutzpartikel von den Sandkörnern lösen und zusammen mit dem Wasser in die Kanalisation gespült werden.

Reiniger:

Für die Reinigung in und rund um den Pool sollten nur für diesen Einsatzzweck entwickelte Spezialreiniger eingesetzt werden. Denn herkömmliche Reiniger aus dem Haushalt können nicht nur die Materialien angreifen, sondern auch das Gleichgewicht des Pool-Wassers stören.

Rollladenabdeckung:

siehe Abdeckung

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S

Sandfilter:

Um das Pool-Wasser von Verschmutzungen zu befreien, wird es durch einen mit speziellem Sand gefüllten Filter gedrückt. Hierfür kommt sogenannter Quarzsand zum Einsatz, der sich für diese Aufgabe hervorragend eignet.

Schiebehalle – auch Überdachung oder Halle:

Wie ein Wintergarten dient eine Schiebehalle über dem Pool dem Schutz vor Wind und Wetter. Pool-Schiebehallen bestehen meist aus mehreren ineinander verschiebbaren Elementen und sind in verschiedenen Höhen zu haben.

Schockchlorung:

Eine kraftvolle Desinfektion des Wassers, für die spezielle Produkte zum Einsatz kommen, die schnell löslich und hoch dosiert sind. Sollte regelmäßig durchgeführt werden – vor allen Dingen nach starken Belastungen (Gewitter, schwül-heißes Wetter, Pool-Party etc.).

Schwalldusche:

Aus diesen am Beckenrand montierten Rohren oder Säulen ergießt sich das Pool-Wasser in Form eines kräftigen Schwalls in das Becken. Das sieht nicht nur toll aus, sondern lässt sich auch gezielt zu einer wohltuenden Massage von Nacken, Schulter und Kopf einsetzen. Wie bei der Gegenstromanlage ist auch bei der Schwalldusche eine sehr leistungsfähige Ansaugpumpe notwendig.

Skimmer – auch Oberflächenabsauger:

Der mit einer beweglichen Klappe ausgestattete Skimmer saugt Pool-Wasser von der Oberfläche ein, von dort gelangt es in den Filter. Der Skimmer ist mit einem Skimmerkorb ausgestattet, in dem größere Schmutzteilchen wie Blätter oder kleine Äste zurückgehalten werden. Dieser Korb muss regelmäßig entleert werden, damit er nicht verstopft.

Solarheizung – auch Solarabsorber:

Diese Absorber nutzen die Kraft der Sonne, um das Pool-Wasser zu erwärmen. Wichtig: Um das Pool-Wasser durch die Solarheizung befördern zu können, muss die Umwälzpumpe ausreichend dimensioniert sein.

Stahlwandpool:

Der Klassiker unter den Pool-Systemen – preisgünstig, langlebig und ideal für Selbstbauer. Ein Stahlwandpool besteht aus einem Mantel aus beschichtetem Stahlblech und einer abdichtenden Folienauskleidung. Stahlwandpools gibt es in zahlreichen verschiedenen Größen und Formen sowie als Aufstell-, Teileinbau- und Einbaubecken.

Styropor-Pool:

Bei diesem rein für den Bau eines Einbaubeckens geeigneten System werden die Beckenwände aus Styropor-Quadern gebaut, die wie Lego-Steine einfach ineinander gesteckt werden. Anschließend werden diese Steine mit Beton ausgegossen. Der Vorteil dieser Konstruktion ist – neben dem einfachen Aufbau und den günstigen Anschaffungskosten – vor allen Dingen der hervorragende Isolationswert der Styropor-Schalsteine.

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T

Total Alcalinity:

siehe Alkalinität

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U

Umwälzpumpe – auch Filterpumpe:

Um das Pool-Wasser zu reinigen, wird es in einem Kreislauf aus dem Becken angesaugt, durch den Sand- oder Kartuschenfilter gedrückt und nach der Reinigung durch den Filter wieder in das Becken eingeströmt. Diese wichtige Aufgabe übernimmt die Umwälzpumpe.

UV-Anlage:

Diese Anlagen dienen zur Desinfektion des Pool-Wassers. Das ultraviolette Licht, das in den Anlagen von einer UV-Lampe erzeugt wird, tötet schnell und zuverlässig die Bakterien und Keime im Wasser – und bildet im Gegensatz zu Chemikalien keinerlei Rückstände im Wasser. Deshalb reicht schon eine geringe Menge an Desinfektionsmitteln aus, um das Pool-Wasser hygienisch rein zu halten.

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W

Wärmepumpe:

Eine besonders energiesparende und komfortable Möglichkeit, den Pool zu beheizen. Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft die Wärmeenergie und geben diese über einen sogenannten Wärmetauscher an das vorbeiströmende Pool-Wasser ab.

Wasserhärte:

Dieser Wert gibt an, wie hart oder weich ein Wasser ist – das heißt wie viel gelöste Inhaltsstoffe darin enthalten sind. Die Wasserhärte wird angegeben in „Grad deutscher Härte“ (°dH). Je härter das Wasser, desto größer die Gefahr von Wassertrübungen und Kalkablagerungen. Ab 20°dH sollten Pool-Besitzer spezielle Mittel zur Härtestabilisierung einsetzen.

Wasserstoffperoxid:

siehe Aktivsauerstoff

Winterabdeckung:

siehe Abdeckung

h3. Wintermittel – auch Überwinterungsmittel:

Um das Anhaften von Verschmutzungen und das Bilden von Verkrustungen über die Winterpause zu verhindern, sollten Pool-Besitzer dem im Becken verbleibenden Restwasser ein Überwinterungsmittel zugeben. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein besonders hoch dosiertes Algizid.

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